Stern des Südens nennt Siemens das Kunstprojekt. Eine Lichtinstallation des Münchner Multimedia-Künstlers Michael Pendry: 9000 LEDs bringen das Windrad im Münchner Norden zum Leuchten und das bis zu 30 Kilometer weit.
Es ist kein Kunstprojekt im luftleeren Raum, im Gegenteil es soll ein Zeichen setzen zur Weltklimakonferenz in Kopenhagen, die am 7. Dezember beginnt. Der Weihnachtsstern nutzt die natürliche Energie und ist auch darauf angewiesen, um zu leuchten. Ein Apell an den verantwortungsbewussten Umgang mit den Ressourcen.
Außerdem sieht es sehr cool aus. Dem sich verändernden Farb- und Formspiel kann man ewig zuschauen, wenn man auf der A9 im Stau steht. Was allerdings auch schlecht fürs Klima ist.
Foto: Siemens
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