Fotos

Auf ein neues!

Glücksklee

Lassen Sie uns dieses alte Jahr mit Würde verabschieden. Wir wollen ja nicht unhöflich sein. Auch wenn viele von uns diesem 2009 nicht viele Tränen nachweinen werden. Wenn man nun aber Resümee zieht, wird einem vielleicht auch klar, dass es vielfach ein Jammern auf hohem Niveau war. Und was vom Jahre letztlich übrig bleibt, sind sehr viele schöne Momente... Katastophenjahre sehen anders aus. Aber das ist subjektiv.

Ansonsten lassen Sie uns das neue Jahr begrüßen, wie es sich gebührt. Lassen Sie uns anstoßen mit perlenden Wein, auf dass das neue Jahr perlen möge! Ich wünsche uns allen ein gutes 2010!


Alles was zählt

Es sind nicht die Geschenke. Auch nicht das perfekte Essen. Schon dreimal nicht, es allen recht zu machen außer sich selbst. Was zählt, ist, zu Ruhe zu kommen. Für sich zu sein oder mit denjenigen, die man mag. Zusammen zu sein. Ohne Zwang. Was zählt, ist, die Zeit zu genießen und nicht die Stunden zu zählen bis sie vorüber ist. Genießen Sie die Zeit - geben Sie Ruhe - wir nennen das hier gemeinhin Weihnachten.

Rathaus_Weihnachtskarte
Ich wünsche Ihnen ein frohes Fest!


Ein Stern leuchtet

Stern des Südens nennt Siemens das Kunstprojekt. Eine Lichtinstallation des Münchner Multimedia-Künstlers Michael Pendry: 9000 LEDs bringen das Windrad im Münchner Norden zum Leuchten und das bis zu 30 Kilometer weit.

Stern_des_Südens_04
Es ist kein Kunstprojekt im luftleeren Raum, im Gegenteil es soll ein Zeichen setzen zur Weltklimakonferenz in Kopenhagen, die am 7. Dezember beginnt. Der Weihnachtsstern nutzt die natürliche Energie und ist auch darauf angewiesen, um zu leuchten. Ein Apell an den verantwortungsbewussten Umgang mit den Ressourcen.

Außerdem sieht es sehr cool aus. Dem sich verändernden Farb- und Formspiel kann man ewig zuschauen, wenn man auf der A9 im Stau steht. Was allerdings auch schlecht fürs Klima ist.

Foto: Siemens


Es ist Sonn-Tag

IMG_2024

Die ganz jungen werden im Kinderwagen geschoben, die ganz alten im Rollstuhl. Manche ziehen zum Arbeiten raus in die Sonne um, andere zum Zeitunglesen und wieder andere tanken nur einfach Sonne. Auf und ab flanieren die Menschen wie an einem sonnigen Sonntag. Am Spielplatz nebenan ist Hochbetrieb. Wie schon die letzten Tage. Die Straßencafés sind voll. Und in der kleinen Stadt sitzen die Menschen draußen unter der schon angebrachten Weihnachtsdeko. Die Geschäfte versuchen, Plätzchen zu verkaufen und Weihnachtskerzen und die Floristen werben mit ihren Adventsausstellungen. Novemberföhn macht das Leben absurd. Schön...